Mittwoch, 19. April 2017

Kreative Ostern im Schnelldurchlauf

So nun habe ich Euch schon 2 Posts zu Ostern gewidmet. Nun kommt der letzte für dieses Jahr. :-)
Hier habe ich nun meine restlichen, zumindest geknipsten Basteleien verbloggt.

1. Die Kuchen

Dieses Jaht hatten wir Besuch und da ich gerne rumpamere und backe gab es insgesamt 5 Kuchen (und Cupcakes) von mir als Nachmittagsverpflegung.

Den Maulwurfskuchen habe ich nicht für Euch, aber das war die Backmischung von Dr. Oettger, die ich gerne mag aber nicht zeigen brauche.
Nummer 2 war ein Buiskuitkuchen den ich sowieso mal gerne ausprobieren wollte.  Den Grundteig teilte ich in 2 Hälften und färbte die eine mit Götterspeise rosa. Diese verteilte ich auf ein Backblech und stoch als der Teig ausgekühlt war mit dem Mitteren Osterhasen aus. Von der 2. Hälfte füllte ich einen Teil in eine Kastenform und stapelte dann die Hasen hinein. Denkt Ihr bitte daran wenn Ihr sowas probiert das die Form normalerweise anders herum gestürzt wird... :-P. Den Rest des Teiges verteilte ich um die Hasen herum. Nur der Buiskuit war mir zu trocken und so suchte ich noch nach einer Himbeercreme. Diese hier kann ich voll empfehlen!


Mit dem Mittleren stoch ich zusammen noch Fondant aus. Bei Aldi Süd gab es letzte Woche so Ausstecher, die ich nur empfehlen kann.


Damit verzierte ich den Kuchen.


Dann gab es noch Heidelbeercupcakes. Ich hatte noch soviel Heidelbeermarmelade von IKEA im Schrank, die eignete sich prima zum verbacken.


Was zu Ostern auch nicht fehlen durfte war ein Rüblikuchen. Das Rezept mag ich echt gerne. Ich sag nur voll lecker!

Normalerweise nehme ich zum verzieren gerne die fertigen Zuckerrüben von Edeka. Die hatte ich allerdings vergessen einzukaufen. Na und weil ich schon so schön in Fahrt war, knetete ich noch ein bisschen mehr Fondant abends.





2. Die Deko

was ja vor Ostern voll gehyped wurde waren die Osternester aus Gibsbinden. Das wollte ich dann auch mal testen.


Mein Tipp, holt euch die Gibsbinden in der Apotheke. Im Baumarkt sind die viel zu teuer.


Das geht übrigens super und sieht schick aus.
So das wars es nun aber. den Rest habe ich nicht geknipst.

Dienstag, 18. April 2017

Backmischung, Tassenkuchen und Stampin Up


Ostern ist nun um und ich will Euch noch meine Osterpräsente für meine Familie zeigen. Bei DM gibt es so schöne Gläser und Flaschen, die sich prima zum Verschenken von Backmischungen eignen. Als Rezept fand ich in den weiten des Netzes, dieses. Allerdings fügte ich der Mischung noch Schokotropfen hinzu.


Tja und dann saß ich so ziemlich unkreativ vor meinen Bastelsachen. Irgendwann kam dann etwas Nutzbares dabei heraus. Ich bin immer wieder dankbar für meine Stampin Up Produkte. So ist es ir immer möglich mal eben etwas zusammen zu schustern. ;-)

Montag, 17. April 2017

Brownie bombe - Browniebombe

Neulich bekam ich auf meiner Facebook Timeline ein Video zu sehen, dass mir das Wasser im Munde zusammen laufen lies. Jetzt zu Ostern war der perfekte Zeitpunkt das Rezept mal auszuprobieren. Das Rezept zur Brownie Bombe findet Ihr auf Foodnetwork.com.


 Ich muss das unbedingt mit Euch teilen.

Das Rezept ist auf Englisch. Aber ich habe es Euch mal grob übersetzt:

Zutaten:
Für den Brownieteig:
1 Tasse Zucker
1 Tasse brauner Zucker
2 Teelöffel Vanillearoma
1/2 Teelöffel Salz
4 große Eier
1 Tasse Butter
ca. 230g dunkle Schokolade
1/2 Tasse Mehl
1/2 Tasse Kakaopulver

Für den Rest:
2 Packungen Schokoeis (ca. 500g pro Packung) - das habe ich genommen
1 1/2 Tassen Schlagsahne
3 Teelöffel Zucker
1 Teelöffel Kakaopulver und noch was zum drüber sieben
1/2 Tasse heiße Karamellsoße (ich habe geschmolzene Schokolade genommen)
1/3 Tasse gehackte Walnüsse

Im Prinzip seht Ihr die Schritte im Video. Dazu müsst Ihr nicht groß englisch können.

Ihr macht den Brownieteig:
Ich habe den Ofen auf 180°C Umluft vorgeheizt. Dann Zucker, braunen Zucker, Vanillearoma, Salz und die Eier verrühren. Die Butter in einem Topfschmelzen dann darin die Schokolade auflösen, rühren bis sich beides verbunden hat, das Ganze nach und nach zu der Eiermischung geben. Zum Schluss noch Mehl und Kakaopulver drunter heben. Ab auf damit ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und für 18-20 min in den Ofen.

Wie Ihr den Teig schneiden und in die gefrierfähige Schüssel legen müsst seht ihr im Video. Meine Schüssel war wohl ein wenig zu groß. Dadurch hatte ich nicht mehr genug Teig für den Boden.

Wenn Ihr mit den Schritten bis zum Eis durch seid, müsst Ihr noch die Sahne mit dem Kakao und dem Zucker aufschlagen und wie im Video verteilen. Ganz zum Schluss verteilt Ihr noch den restlichen Brownieteig, gemischt mit den Walnüssen obendrauf und drückt ihn etwas an. Nach dem nächsten Gefrierstep, wird die Eisbombe gestürzt und mit Kakao bestreut serviert.

Fertig.


Das ist Foodporn vom feinsten. Bei meiner Variante habe ich auf die Walnüsse verzichtet und gehackte Kinderriegel stattdessen verwendet.

Yummie.




Mittwoch, 5. April 2017

Gelesen im März

"Immer wieder kommt ein neuer Frühling, immer wieder kommt ein neuer März..."
Tja nun ist er auch schon vorbei und vor dem Schlafen gehen wurde wieder geschmökert. 

Unter dem Hashtag #gelesenim könnt Ihr wieder posten was das Zeug hält und Eure Buchrezensionen hinterlassen. 

Ich möchte auch gar keine langen Rezensionen schreiben, sondern bediene mich eines einfachen Sterne Wertesystems:
* Stern - Das war wohl nichts.
** Sterne - Muss ich nicht noch einmal lesen
*** Sterne - War ganz ok.
**** Sterne - Lohnt sich zu lesen.
***** Sterne - Ich liebte es zu lesen und muss es unbedingt empfehlen.

Der Klang der Stille von G.D.Gearino

An Anfang stockt es ein wenig, aber wenn man sich erstmal in die Handlung vertieft, wird es immer besser. Es geht um die Geschichte eines Lebens. Ein 10-jähriger Junge trifft mutterseelen allein auf einer Busstation ein. Er stellt sich taub-stumm und wird im Laufe der Geschichte ein Teil der Stadt. Bis es zu dramatischen Ereignissen kommt. Manchmal zieht sich die Geschichte, aber ich mochte den leicht sarkastischen Schreibstil.

*** Sterne

Ein Beitrag geteilt von Anja (@2wcrafts) am


Lockwood & Co. - Das flammende Phantom von Jonathan Stroud

Ich glaube ich habe schon bei den 3 Bänden zuvor geschrieben wie sehr ich den Schreibstil von Jonathan Stroud mag. Es ist zwar Jugendliteratur und ich bin schon lange aus dem jugendlichen Alter heraus gewachsen, aber es liest sich spannend und flüssig. Ein typisches Buch das man in einem Rutsch lesen kann. Mit der für Jonathan Stroud typischen Art von Sarkasmus. Der sprechende Schädel im Glas, ein Typ III Geist ist einfach mein Lieblingscharakter dieser Reihe.Das einzig Doofe: ich muss jetzt wahrscheinlich wieder ein Jahr warten bis endlich Band 5 erscheint.

***** Sterne

Ein Beitrag geteilt von Anja (@2wcrafts) am

Dienstag, 28. März 2017

Babyschuhe mit Verpackung

Hallo da draußen,

gibt es nicht irgendjemand der weiß wie ich mich für eine bestimmte Zeit vervielfältigen kann? Ich will soviel zeigen und stehe mit allem Möglichen in der Endphase. Aber wann?
Herrje.

Eine kleine Kleinigkeit kann ich schon zeigen:


Ein Paar Babyschühchen. Gestrickt nach Barbaras Anleitung aus einem Sockenwollrest.

Donnerstag, 16. März 2017

Infoveranstaltung der Grundschule Kind 2

2 Jahre ist es nun her, das ich meinen ersten Blogartikel zu unserer Grundschule schrieb. Am Dienstag, genau ein halbes Jahr bevor uns die nächste Einschulung ins Haus steht besuchten mein Mann und ich wieder die Infoveranstaltung der Grundschule.



Soll ich Euch etwas verraten? Ich bin diesmal viel gelassener. Seit fast 2 Jahren besucht nun mein Großer die Grundschule. Das Konzept ist immer noch wie damals beschrieben. Leider ging die damals in meinem Artikel beschriebene kompetente und sympatische Lehrerin nach einem Jahr in ihren wohlverdienten Ruhestand. (Wir bekamen sie tatsächlich als Klassenlehrerin.) Aber ihre Nachfolgerin ist eine ebenfalls sehr begeisternde und motivierende Lehrerin und macht ihre Sache aus unserer Sicht wirklich toll.

Aber worauf ich nun eigentlich hinaus wollte. In diesen fast 2 Jahren, schlossen wir Bekanntschaft mit dem individuellen Lernen und dem Übergreifenden Jahrgangssystem, schauten zu wie der Große Lesen und Schreiben lernte und konnten seine Entwicklung im  hautnah mitverfolgen. Das es in den ersten beiden Jahren noch keine Noten gibt, empfinde ich immer noch als merkwürdig. Aber die Jahresendbeurteilung spiegelte mein Kind in all seinen positiven und nicht so positiven Facetten wieder. Auch die Halbjahresgespräche verliefen konstruktiv und gaben einen Überblick über den Entwicklungsstand unseres Sohnes. Was mich immer noch verunsichert ist die wenige Vergleichbatkeit der Kinder durch das individuelle Lernen. Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum zu vergleichen ob ein Kind besser oder schlechter ist, sondern ich kann nicht einschätzen ob er mit seinem erlernten Wissen gut in der Zeit liegt, oder wir manche Themen noch nacharbeiten sollten. Hier gibt es dann immer Phasen wo er plötzlich mehr nacharbeiten muss, als in anderen Phasen. Ich kann nicht fragen: "An welcher Stelle ist XY in dem Arbeitsheft?".Das liegt aber auch daran, das die Kinder sehr viele Aufgaben und Arbeitsblätter nebenher bearbeiten. Manchmal fehlt mir dann so eine klare Ansage, welche Arbeiten priorisiert werden sollten.
Ich komme mir inzwischen vor wie ein alter Hase in Sachen Schulanfang. Ich bin nicht mehr ganz so aufgeregt, besorgt oder unsicher wie vor 2 Jahren.

Die Informationsveranstaltung der Schule war wie eine kleine Einstimmung auf das nächste halbe Jahr. Der Beginn eines Countdowns mit dem Ziel: Einschulung.

Übrigens, diesmal waren die Folien der Präsentation überarbeitet. Sie waren informativ, von den Größenverhältnissen super eingeteilt, sogar interaktiv und gut strukturiert. Ich hätte es toll gefunden wenn sich die answesenden Grundschullehrerinnen noch einzeln vorgestellt hätten und ein wenig über sich geplaudert hätten. Es waren doch auch ein paar neue Gesichter dabei und ich bin schließlich neugierig auf den Lehrkörper.

Der nächste große Schritt in Richtung Einschulung ist nun der Anmeldenachmittag und mit ihm die ersten "richtige" Schulstunde zum schnuppern für unseren Mittleren.



Dienstag, 14. März 2017

Blogparade: 25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

Bevor ich mal wieder etwas Handwerkliches zeige gibt es hier noch einen Beitrag zu einer wie ich finde coolen Blogparade. Susanne vom Blog halloliebewolke sammelt 25 Gründe für einen Trotzanfall. Ich grübel mal ein bisschen und lasse die Zeit ein wenig Revue passieren um 25 aus letzter Zeit zusammen zu bekommen.



1. Der Mann war den ganzen Nachmittag zu Hause und die Küche sieht aus wie Sau.
2. Mama will nicht erlauben die Übergangsjacke schon morgens bei 0 Grad Celsius in den Kindergarten anzuziehen.
3. Der große Bruder deklariert das Gebastelte als Müll.
4. Die Frau schimpft schon wieder über irgendetwas nicht Erledigtes.
5. Das Kleinkind macht ständig die Bilderbücher kaputt weil es die Rücken abpopelt.
6. Der kleine Bruder nervt die ganze Zeit rum.
7. Die Mama findet es doof wenn Sonntags um halb 6 schon Happy Hour im Kinderzimmer herrscht.
8. Der kleinste Bruder lässt mich nicht in Ruhe.
9. Ich darf das Frühstücksbrot nicht beim durchs Wohnzimmer laufen verspeisen.
10. Ich soll mich zum Essen an den Tisch setzen.
11. Der Bagger ist weg.
12. Die Kinder bunkern schon wieder ihre dreckigen Unterhosen zwischen Legobauten.
13. Der Mann hat das Klopapier vergessen einzukaufen.
14. Die Frau krisiert schon wieder die Vergesslichkeit des Mannes.
15. Die Mama verlangt das ich aufstehen soll, weil Schule ist.
16. Der Bruder räumt nicht mit auf.
17. Das Shirt ist doof.
18. Das am Morgen gewünschte Essen, will ich aber nicht.
19.  Ich darf erst mit in den Keller wenn ich meine Hausschuhe gefunden habe.
20. Die Kinder prügeln sich schon wieder auf der Couch.
21. Ich darf nicht auf der Couch Trampolin springen.
22. Die Mama will meine Windel wechseln.
23. Der Papa lässt mich noch nicht kosten, weil es noch zu heiß ist.
24. Die Mama will nicht das ich noch eine Tüte Gummibären vor dem Essen futtere.
25. Heute ist kein Spielzeugtag im Kindergarten.

Die Liste lässt sich beliebig erweitern. :-)